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<pre>Gegen die ums Überleben kämpfenden Gäste zeigte sich der BVB aber nicht einmal zu diesem in der Lage.  <p> Wir tippen auf einen relativ knappen Heimsieg des VfL Wolfsburg im Relegationshinspiel gegen Holstein Kiel!  <p>  Die Bilanz der Borussen gegen den VfL ist klar negativ: Lediglich elf der bisherigen 36 BL-Aufeinandertreffen konnte Gladbach gewinnen. In 20 Spielen behielten die „Wölfe“ die Oberhand. <p> Könnte bei den Gastgebern jedoch der Rausch des eingefahrenen Erfolges einen Großteil der Strapazen vergessen machen, hatte sich der gastierende FC Schalke beim jüngsten Kraftakt völlig vergeblich abgemüht. <p>  „Das ist totaler Schwachsinn, jetzt auf andere zu gucken. Da sollten wir uns echt von frei machen, wir müssen selbst wieder in die Spur kommen. Mit 21 Punkten ist noch keiner drin geblieben!“, so ein emotionaler Schwolow, für den vor allem die Probleme in der Defensive ein bedenkliches Ausmaß angenommen haben.  </pre>


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<pre>Quoten Stand vom 03.11.2017, 09:06 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Samstag, 20. Februar 2016 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Zunächst lenkte Christian Gentner einen Gnabry-Schuss ins eigene Tor ab, anschließend patzte auch noch Torwart Ron-Robert Zieler, der an einem Ball vorbeigesegelt war, womit das Ding für die Bayern durch war. <p> Die Volkswagen-Arena in Wolfsburg gehört nicht unbedingt zu den furchteinflößendsten Heimfestungen in der Bundesliga. Im Gegenteil: die VfL-Heimstätte ist alles andere als uneinnehmbar. <p>  Dritter Tipp: „Nick Woltemade trifft“ zu einer Quote von 3,40. Das ist einer dieser Tipps, mit denen ich persönlich sympathisiere.  </pre> 


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<pre> Video: Dieter Hecking analysiert Wolfsburgs „Last-Minute-Niederlage“ gegen Dortmund und hofft auf einen Lerneffekt. (Quelle: YouTube/Spox)  <p> Letztlich haben die Gastgeber in den vergangenen Wochen aber einfach zu wenig geboten, um nun als großer Favorit in das Verfolgerduell zu starten; selbst gegen den notorisch auswärtsschwachen VfL kommt Königsblau nach unserer Prognose nicht über einen Teilerfolg hinaus.  <p>  Deshalb gehen auch die Wettanbieter von einem Heimsieg der Bremer gegen den Tabellenletzten aus Köln aus. Die Siegquoten für Werder sind jedenfalls recht eindeutig. <p>  Ein Gegentor, das bei Trainer Peter Stöger zwiespältige Gefühle hinterließ: „Ich bin sehr stolz darauf, wie wir aufgetreten sind. Aber es ist bitter, dass wir nicht drei Punkte gemacht haben.“ <p>  Doch nun wartet mit dem FC Bayern die wohl härteste Prüfung für den Aufsteiger.  </pre>


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<pre> Zwar scheint zuletzt ein Ruck durch die abstiegsgefährdeten Schwaben gegangen zu sein, doch wir bezweifeln, dass es in Bremen eine Trendwende geben wird.  <p> Wir Wettfreunde gehen daher nicht unbedingt von einem Kantersieg aus. Unserer Meinung nach wird der VfL die Oberhand behalten und den vierten Sieg über die Eintracht in Folge landen.   <p> Zudem blieb Bayer 04 in drei der letzten vier Liga-Partien ohne Torerfolg. Die Ausnahme: Der 2:1-Sieg beim HSV. <p>  Eine Niederlage gegen Bremen sowie drei Siege der Verfolger und plötzlich würde sich Hoffenheim zu Weihnachten nur auf Rang 6 wiederfinden. Eine Bescherung, die man sich gerne ersparen möchte.  <p> Doch dank des Treffers von Serge Gnabry kann sich Hoffenheim zumindest über einen Punkt freuen. In den letzten fünf Liga-Spielen traf der Youngster insgesamt fünf Mal! Insgesamt hält Gnabry nun bei acht Bundesliga-Saisontoren.  </pre>


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<pre> Während Werder auswärts dann aber doch noch (irgendwie) gewinnen kann — in Frankfurt durch einen Freistoß in der Nachspielzeit sowie in Augsburg dank Tormann-Fehler — reichte es zu Hause bislang nur zu zwei Unentschieden.  <p> Während sich Mannschaft und Fans in der katastrophalen verlaufenen Saison ohnehin nie gänzlich entzweien ließen, nährt der Verbleib etlicher Leistungsträger die tröstende Zuversicht, bereits in naher Zukunft auf dem Bundesliga-Parkett zurück zu sein.  <p>  Dabei ist Werder unter Trainer Kohfeldt zu Hause noch unbesiegt. In den elf Heimpartien gab es sechs Siege und fünf Unentschieden. Zwei dieser fünf Remis gab es in den jüngsten beiden Heimspielen: 1:1 gegen Leipzig und 1:1 gegen Dortmund. <p>  Etwas anders sieht es womöglich so mancher Statistiker, demzufolge einem Mainzer Dreier nicht nur der altbekannte „Trainer-Effekt“, sondern auch die negative Gesamtbilanz gegen Werder (5 Siege — 5 Remis — 10 Niederlagen) im Weg stehen könnte.  <p> In Mainz hat ihm das in Ansätzen schon ganz gut gefallen. „Es sind viele Dinge aufgegangen.“ Freude über den Punktgewinn konnte er letztlich aber nicht wirklich empfinden. „Zumindest haben wir nicht verloren.“  </pre>


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